Ihre Kommentare zu Schickimicki

"Tolle Kriminalgeschichte mit dem nötigen Quäntchen Witz und super Überlieferung der bayerischen Wesensart. Obwohl mir der "Saukerl" schon super gefallen hat, war "Schickimicki" nochmal eine Steigerung. Bin total begeistert. Weiter so!"
Sabine Woelker, München
 

"Eine fesselnde Geschichte. Das war genau die richtige Urlaubslektüre, die ich ohne Pause durchgelesen habe. Beim ersten Teil " Saukerl" war das auch schon so. Die Charaktere und die Orte der Handlung sind so gut beschrieben, dass während des Lesens die Geschichte - in Bildern - wie ein Film abläuft . Ich freu mich schon auf den 3. Teil von Kommissar Alois Schön.
Sieglinde Ausfelder, Attenkirchen

"Schickimicki" ist so spannend - ich habe es auf einen Sitz ausgelesen. Nun freut sich mein Mann darauf."
Maggie Hartel, Neufahrn

Der Autor lässt seine Protagonisten real erscheinen. Man erfährt viel über die beteiligten Personen, die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und den Mörder errät man nicht vorab.
Fazit: ein Krimi der mich gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ich musste den Krimi durchlesen und konnte ihn nicht weglegen.
Caroline Kaindl, Zell am See

Bei Schickimicki ist eine sehr gute Recherche seitens des Autors erkennbar. Egal ob es um Straßennamen geht, sich um einschlägige Müncher Szenestätten handelt, einen Cocktail oder die verschiedenen Orte, an denen sich diverse Polizeieinrichtungen befinden, Radermacher weist so deutlich darauf hin, dass jedes einzelne Detail in der Realität nachgeprüft werden kann. Die Kommissare ermitteln sehr realitätsnah. Einige Personen sind etwas überzogen dargestellt. Doch das ist meiner Meinung nach vom Autor so gewollt, um den Leser ein bisschen zu verunsichern. Schließlich soll die Spannung aufgebaut, der Lesegenuss erhalten bleiben.
Fazit: Gute Krimiunterhaltung mit überraschendem Ende. Empfehlenswert.
Sonja Kindler, Blumberg

SCHICKIMICKI WAR SUPER! Spannend bis zum Schluss und leicht lesbar. Konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Freu mich schon auf den nächsten Mord.
Monika Spengler, Nürnberg
 

Ein rundum gelungener Krimi. Sehr gut gefallen hat mir das Münchener Lokalkolorit.Die 276 Seiten lasen sich wie im Flug, einmal angefangen konnte ich den Krimi nicht mehr aus den Händen legen.
Jarmila Kesseler, Mannheim
 

"Kompliment! Meine Frau und ich haben Schickimicki verschlungen. Ein gelungenes Exemplar dieser Gattung. Ich bewundere die ungezwungene Sprache, meine Frau fand den Roman vor allem spannend."
Dr. Georg B., Lüneburg
 

Ein sehr gut recherchierter Kriminalfall der bis zum Schluss alles offen lässt. Mit klassischen Ermittlern, die sehr realistisch dargestellt werden. Die Charaktere sind so gut beschrieben das man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Ein solider Krimi der seine Spannung langsam aufbaut. Gute Unterhaltung ist garantiert!
Sabine M., Berlin
 

„Schickimicki“ ist ein fesselnder Ermittlerkrimi, der dem Leser beklemmende Einblicke in die Welt der Reichen und Schönen gibt. Passagen in bayerischem Dialekt sorgen für Lokalkolorit. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Am Ende wird alles schlüssig aufgelöst.

Schickimicki“ hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen als der Vorgänger „Saukerl“. Insbesondere die Befragungen im Umfeld der Familie und der Münchener Schickeria.
Fazit: Alois und Natascha ermitteln wieder. Krimi-Spannung aus München!
Susanne B., Oberursel

Toller Regionalkrimi: Der Schreibstil von Ulrich Radermacher hat mir von Anfang an gefallen, flüssig und locker und mit der nötigen Spannung aber auch einer Portion Humor. So muss ein Regionalkrimi für meinen Geschmack sein. Die Hauptcharaktere des Buches sind gut beschrieben und ich konnte mir alle sehr gut vorstellen, ebenso die Handlungsorte. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend fand ich es.
Alex B., Kist
 

Fesselndes Buch, hab es in einem Rutsch durchgelesen. Spannendes Finish, lasst Euch überraschen. Freue mich schon auf den dritten Fall...
Mathias K., Hallbergmoos