Lob und Tadel / Ihre Anmerkungen

Dieser Krimi ist fantastisch! "Saukerl" hat mir ausgesprochen gut gefallen.
(Barbara Caspari, München)

Ein tolles Buch. Spannend, überraschende Wendungen, Charaktere aus dem richtigen Leben. Auch das Bajuwarische wurde richtig gut eingefangen. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle.
(Thomas Cramer, Landshut)

Saukerl war super klasse zum Lesen. Alois Schön und Julia waren mir besonders sympathisch. Ich freue mich, wenn ich von diesem tollen Autor mehr lesen darf.
(Elke Binder, Gauting)

Einmal in die Hand genommen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. "Saukerl" hat alles, was ein fesselnder Krimi haben muss: Spannung von Beginn bis zum Schluss ... Eine Handlung, die nicht so einfach zu durchschauen ist ... Ausschmückende Details, die irgendwann für die Handlung wichtig werden ... Eine super Kombi aus hochdeutsch und bayrisch - inklusive frängisch -, die den Krimi noch authentischer werden lässt ...  Und immer wieder "Schenkelklopfer", die mich zum Lachen gebracht haben.
(Dieter Wäldin, München)

Sie wollen mal wieder einen spannenden Krimi lesen, der unvorhergesehene Wendungen mit sich bringt?! Dann greifen Sie am besten zu diesem Buch! Der Autor hat einen flüssigen, fesselnden und detaillierten Schreibstil. Stetig steigt die Spannung an und der Leser ist an Tatorten und Vernehmungen beteiligt.
(Diana Z., Schönebeck)

Heute hab ich den "Saukerl" fertig gelesen. Schade, denn ich hab... mich sehr unterhalten gefühlt. Spannende Handlung, gut beschriebene Charaktere und leicht zu lesende Dialoge, teilweise in Mundart geschrieben, die dadurch einen gewissen Charme und Pep erhalten haben. Bei mir ist ein Indiz für ein fesselndes Buch, wenn ich es auch auf meiner Fahrt zur Arbeit, eine Station in der S-Bahn, aus der Tasche hole um zu lesen. Und das war mit dem "Saukerl" der Fall. Also bitte mehr davon.
(Kathrin Ansorg, München)

Der erste Fall von Hauptkommissar Alois Schön ist absolut gelungen und ich freu mich jetzt schon auf weitere Fälle. Das Team um Alois Schön mit Natascha Frey, den Kommissaranwärtern Julia und Martin ist sehr sympathisch und menschlich. Wir erfahren gerade so viel von ihnen, dass wir uns ein gutes Bild von ihnen machen können, dass es aber die Krimihandlung nicht stört.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend (mit dem lokalen Dialekt wird es sehr authentisch und ein gewisser Humor blitzt durch). Je mehr wir uns dem Ende nähern desto mehr werden wir in den Sog der Ermittlungen und Erkenntnisse hineingezogen. Und auch wenn wir ahnen, in welche Richtung es geht, gibt es bis zum Ende neue Wendungen und ein gewisses Entsetzten ergreift mich.
Mein Fazit: Ein toller Krimi, die Spannung steigt immer mehr und auch, wenn man das Ende ahnt, gibtes bis zum Schluss Überraschungen. Von mir eine absolute Kauf- und Leseempfehlung.
(Gerlinde R., Neresheim)


Die verschiedenen Personen sind gut dargestellt und beschrieben. Die Ermittler, insbesondere Alois Schön, machen eine gute Arbeit und ermitteln in viele Richtungen. Auch  aus dem Privatleben von Hauptkommissar Schön erfährt der Leser einiges. Dadurch wird er greifbar. Für mich ist er von den Ermittlern der einzige, der einen bleibenden Eindruck auf mich gemacht hat.

Der Schreibstil ist gut zu lesen. Einige Dialoge sind gespickt mit bayerischem Dialekt und geben dem Buch eine witzige Note. Es gibt allerdings ein paar kleine Szenen, die meiner Meinung nach nicht so ganz realistisch waren. Aber einen wirklich großen Abbruch tut das dem Buch nicht. Ich fand das Buch auf jeden Fall lesenswert und würde von dem Ermittler Alois Schön gerne mehr lesen.
(Cordula M., Bendestorf)

Ein super gelungener Auftakt zu einer neuen Krimiserie, bei der es hoffentlich ganz bald eine Fortsetzung geben wird. Richtig begeistert bin ich vom Lokalkolorit und den toll gezeichneten Charakteren. Der Schreibstil des Autors liest sich locker und flüssig, durch gelungene Szenenwechsel entsteht gekonnt Spannung. Außerdem ist immer wieder für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt. Eine Mischung, die beste Unterhaltung bietet und auf jeden Fall von mir 5 Sterne bekommt.
(Elke Seifried, Gundelfingen)

Der beste Krimi seit langer Zeit für mich, ist nicht übertrieben! Gut durchdacht und von der ersten Seite an sehr fesselnd. Besonders gut gefallen hat mir die Verwendung der regionalen Dialekte. So spricht Martin Fränkisch und die Dorfbewohner tiefstes Bayrisch. Ich könnte mir die Geschichte auch gut als Verfilmung vorstellen.
(Melanie Hinterreiter, Atzbach / Österreich)

Der Krimi ist gut durchdacht und spannend, die Charaktere sind schön herausgearbeitet. Ich habe das Buch an einem Abend ausgelesen, weil es locker von der Hand ging. Ein wirklich gelungenes Krimi-Debüt, das flott und dennoch einfühlsam daherkommt. Das lässt auf weitere Fälle für KHK Alois Schön und sein Team hoffen.
(Gertie G., Wien)

Ulrich Radermachers Debüt-Krimi macht richtig Spaß! Die Charaktere sind anschaulich beschrieben, die Handlung sehr gelungen und so manche Konversation lässt einen schmunzeln, "menschelt" es doch an allen Ecken und Enden :-) Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf den nächsten Fall von Alois Schön.
(Stephanie Weiss, München)

Ich finde "Saukerl" großartig - spannend bis zum Schluss.
(Diana Moser, München)

Wow, wow, wow. Gratulation zum erfolgreichen Krimi. Ich habe "Saukerl" ziemlich am Stück gelesen. Was mir besonders gut gefiel, war der feine Humor und der Spannungsbogen. Zu komisch, die Beschreibung, wie der erschossene Bauer von den Sauen "bearbeitet" wird. Und dann die weitere Entwicklung... sehr gut. Toll auch, wie Sie selbst heikle Themen ansprechen, ohne dass es platt wird.
(Heidi U., Frechen)

Alle Achtung! Der Erzählfluss passt und es ist von allem ein bisschen dabei. Sex and Crime, garniert mit einer Prise Humor und ein Kommissar mit familiären Problemen. Weiter so!
(Franz A., Trier)

Fesselnd, gut geschrieben und ausgesprochen interessant.

(Karin B., Lüneburg)


Frech geschrieben, schöne Dialoge, gut zu lesen.
Nur bei einem Szenenwechsel dachte ich "Was soll das jetzt?" Aber auch dies klärte sich mit Fortgang der spannenden Geschichte auf.
(Ursula B., Hallbergmoos)

 

Gratulation zu diesem Krimi. Habe "Saukerl" verschlungen. Wirklich sehr gelungen.
(Rosa G., München)

Lieblingszitate

Mir haben zwei Aussprüche besonders gut gefallen:

"... wie sagte Cher? Auf der Suche nach dem Richtigen kann man auch viel Spaß mit dem Falschen haben!"
"... aber sonst a scheena Ort zum Sterben."
(Dieter Wäldin, München)

"Wortfetzen war zu entnehmen, dass einige Männer am liebsten den Sarg geöffnet hätten, um Gewissheit zu haben, dass sich in diesem der Huber-Bauer befand. Fehlte bloß noch, dass einer ins Grab gespuckt hätte."
(Marie-Christin Schiffer, Maulbronn)

"Der Saukerl" hat doch alles gevögelt, was ned bei drei aufm Baum wor. Außer seim Weib natürlich!"
(Melanie H., Atzbach / Österreich)